{"id":21022,"date":"1981-08-06T13:47:00","date_gmt":"1981-08-06T11:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/jblanz.de\/WP\/?p=21022"},"modified":"2024-04-18T16:50:49","modified_gmt":"2024-04-18T14:50:49","slug":"1981-spanien-zu-zweit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jblanz.de\/WP\/1981-spanien-zu-zweit\/","title":{"rendered":"09. &#8211; 14. Juli 1981 &#8211; Frankreich zu zweit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>09. Juli 1981 &#8211; <\/strong>Juhuu, um 6:45 Uhr klingelte der Wecker, heute war Urlaubshektik-Abreisetag. Ich brauchte nat\u00fcrlich wieder ne Viertelstunde, bis ich die Augen aufkriegte. Blumen und restliches Zeug einpacken und um 8:10 Uhr kamen wir endlich weg. Um 8:30 Uhr wollten wir in Altburg bei Karins Mutter sein, jetzt wird&#8217;s eben 10:15 Uhr. Sie und ihr Hund Susi warteten schon und wir fr\u00fchst\u00fcckten gem\u00fctlich auf dem Balkon. Achim und ich duschten noch ein letztes Mal, der K\u00fchlschrank bekam noch was rein und der Kanister wurde vollgef\u00fcllt. Wir lachten uns halb tot, als wir Karins Mutter und Susi unsere Dusche vorf\u00fchrten. Wir fuhren los nach Herrenberg, kauften noch Filme, den Stern und ein Fahrradschloss &#8211; on the road again. Wir fuhren so ziemlich den ganzen Tag, machten unterwegs mal gem\u00fctlich Rast im Bus, wechselten uns mit Fahren ab. In der Schweiz kauftee ich ein Pfund Kirschen f\u00fcr zwei Schweizer Franken, Spucke lustig durchs Fenster, um 19:30 Uhr sind wir in Annecy an der Br\u00fccke. Hier nahm Karin den ersten Kaffee f\u00fcr 1,70 CHF ein. Sauteuer, f\u00fcr Spaghetti verlangten sie 15 DM. Das letzte Mal, als wir hier waren, war es Winter. Es ist Halbmond. Wir gingen noch zusammen \u00fcber die Br\u00fccke von Annecy und sch\u00e4tzten die Tiefe der Schlucht. Wir versuchten die Tiefe der Schlucht abzusch\u00e4tzen, machten die Probe aufs Exempel und warfen ein zwei Pfennig St\u00fcck runter. 10 Sekunden brauchte es bis zum Aufprall mit etwas Umweg, danach w\u00e4re die Schlucht 500 m tief. Auf einem Schild stand, dass es genau 149 m sind. Wir fuhren durch Annecy und suchten ewig nach einem Schlafplatz. Ein jenseits Gewitter zog auf, der Himmel war total schwarz und es blitzte \u00fcberall. Tolle Stimmung, in der Gegend um Aix-les-bains gab es noch sch\u00f6ne H\u00e4user mit Erkern und Turmzimmer. Kurz vor Chambery fanden wir endlich einen Feldweg, den wir reinfahren konnten. Als wir ausstiegen, \u00fcberfielen uns sofort eine Horde Schnaken. Ich musste mir meine dreckigen Autoreparier-anderAmpel-ausgeh-Auto-Finger waschen, aber das Kabel f\u00fcr die Dusche war durchgeschmort. Karin musste den Kanister holen, sehr zur Freude der Schnaken.<\/p>\n<p>Dann kochten wir &#8222;mexikanischen Bohnenmatsch&#8220;, befestigten die Moskitonetze, und erschlugen mit dem Muggenbatscher die Schnacken, die schon im Auto waren. Gerade hatte es m\u00e4chtig gedonnert.<\/p>\n<p><strong>10. Juli 1981<\/strong> &#8211; Um 8:00 Uhr morgens aufgewacht. Das war eine Nacht, ewig nicht eingeschlafen, weil zu hei\u00df war. Wir beide tr\u00e4umten, dass jemand die ganze Zeit um den Bus herumschleichen w\u00fcrde. Es hatte uns ganz sch\u00f6n verr\u00fcckt gemacht, obwohl wir im Bus eigentlich keine Angst hatten. Jetzt um 9:15 Uhr waren keine Schnaken mehr da, ich reparierte das durchgeschmorte Kabel zur Dusche, damit wir Wasser kochen k\u00f6nnen f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck. Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibt es sogar Peperoni und f\u00fcr jeden zwei Tassen Kaffee mit Dosenmilch. Nach dem Sp\u00fclen fuhren wir weiter Richtung Grenoble. Grenoble war eine ewig gro\u00dfe Stadt, furchtbar langgezogen und h\u00e4sslich. Dann geht&#8217;s weiter durchs Gebirge nach Chichilianne, sch\u00f6ner Name, die Landschaft war sehr sch\u00f6n, viele kleine D\u00f6rfer. Es war eine sehr kurvige Strecke, nicht sehr viele Autos und so um 13:00 Uhr wurde Karin m\u00fcde. Wir hielten ungef\u00e4hr 30 km vor Sisteron an einem kleinen Weg unter einem Baum. Karin schlief ein St\u00fcndchen, ich sass vor dem Bus mit St\u00fchlchen und Zeitung. Nach dem Aufwachen pfiffen wir uns einen Joghurt rein, dann ging es weiter. Nach ein paar Kilometern, nehmen wir drei Tramper mit, einen Franzosen und zwei Deutsche, aber die sitzen nur hinten und schw\u00e4tzen nichts. Nach Gigue liessen wir sie wieder raus. \u00dcberall sahen wir jetzt Lavendelfelder und da Karin am Steuer sass, hielten wir sogar manchmal. Karin pfl\u00fcckte ein kleines Str\u00e4u\u00dfchen. Die Gegend wurde immer sch\u00f6ner, immer s\u00fcdlicher. Wir machten noch ein paar Fotos vom Lavendel, die ersten Knoblauch-Verkaufsst\u00e4nde tauchten am Strassenrand auf. So um 16:30 Uhr erreichten wir die Gorges de Verdon, schon von weitem sah man eine sch\u00f6ne Stadt, mitten in die Felsen gebaut. Es ging hinauf durch ganz enge Str\u00e4\u00dfchen, Karin bekam einen Anfall nach dem Andern, weil auf der einen Seite die Stadtmauer, auf der Anderen die entgegenkommenden Autos waren. Die Stadt war voll von Touristen und Schrottl\u00e4den. Wir kauften drei Schweineh\u00e4lse, W\u00fcrstchen und ein Baguette und suchten nach dem See. Nach kaum 1 km sahen wir schon Busse und Zelte am Strand. Die Verdon war ein sehr sch\u00f6ner Fluss, ganz blaugr\u00fcn, sah sehr kalt aus, war es aber nicht. Wir fanden ein sch\u00f6nes Pl\u00e4tzchen, packten den Grill aus und brutzelten. Danach spielen wir Letra-Mix. Irgendwann beschlossen wir, auf Kneipensuche zu gehen, fanden auch eine direkt an der Stra\u00dfe und tranken einen recht sauren Vino.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"21244\" src=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21244\" srcset=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-300x169.jpg 300w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-768x432.jpg 768w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-1-Edit-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" data-id=\"21242\" src=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21242\" srcset=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-scaled.jpg 2560w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-300x169.jpg 300w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-768x432.jpg 768w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-3-Edit-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"21240\" src=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21240\" srcset=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-300x169.jpg 300w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-768x432.jpg 768w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/1981Spanien-7-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"21241\" src=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21241\" srcset=\"https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-300x169.jpg 300w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-768x432.jpg 768w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/jblanz.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9246-Edit-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>12. Juli 1981<\/strong>&#8211; Gestern hatten wir fast den ganzen Tag an der Verdon verbracht. Wir waren mit den Luftmatratzen den Fluss rauf gepaddelt und hatten eine H\u00f6hle inspiziert. Den R\u00fcckweg schafften wir wegen Gegenwind kaum noch und waren total kaputt und durchgefroren. So gegen 14 Uhr packten wir zusammen, tankten im Dorf und fuhren dann weiter Richtung Toulon. Unterwegs waren wir noch Pfirsiche und Tomaten einkaufen. Wir wollten nach Hy\u00e8res fahren, weil ich dort schon mal war. Am Hafen in Toulon war irre was los, hat uns gut gefallen. Wir a\u00dfen dann in einer Kneipe Paella und Brochette. Dann suchten wir wie immer ewig nach einem Schlafplatz. gesucht. 20 km ausserhalb von Toulon fuhren wir einen Berg rauf, als es pl\u00f6tzlich krachte. Der Motor drehte nicht mehr mit. Warnblinkanlage, sauenge Strasse, alle Autos schauten. Wir wussten nicht, was passiert war. Aber klar war, dass es diesmal nicht mit einer neuen Benzinpumpe getan ist. Ein Auto, dass uns \u00fcberholt hatte, kam zur\u00fcck und fragte was los ist. Es war ein P\u00e4rchen, unheimlich nett. Wir suchten nach dem ADAC-Schutzbrief, aber die Franzosen meinten, dass heute nichts mehr laufen w\u00fcrde. Sie halfen uns den Bus in die Einfahrt eines kleinen Sportstadions zu schieben, den Schl\u00fcssel zum Eingangstor hatten sie dabei. Wir k\u00f6nnten dort \u00fcbernachten, sagten sie. Unsere Stimmung war auf dem Nullpunkt. Was tun ? Einen Austauschmotor kommen lassen? Heute war Sonntag, am Montag ist Br\u00fcckentag und am Dienstag der 14. Juli, Nationalfeiertag in Frankreich. Also w\u00fcrde eine Reparatur fr\u00fchestens am Mittwoch losgehen. Wohin bis dahin? Wir hatten ja alles im Bus und waren total auf ihn angewiesen. Und ein Austauschmotor wird bestimmt so 1500 DM kosten. Wer soll das bezahlen? Sollte das unser Traumurlaub gewesen sein? Wir standen um 7:30 Uhr auf, wuschen uns, so um neun wollen die Franzosen vorbeikommen und uns zu einem Telefon bringen. Ich versuchte, den Anlasser abzubauen und Karin machte sogar ein Foto von mir, trotz allem. Um 9:30 Uhr kam der Franzose, wir versuchten nochmal, ob der Motor vielleicht doch noch anspringt &#8211; erfolglos. Dann brachte mich der Franzose zum Telefonieren. Karin wartete im Bus, aber nicht mal 5 Minuten sp\u00e4ter kamen wir mit 2 Autos zur\u00fcck. Wir hatten einen Bekannten des Franzosen getroffen, der etwas von Autos verstehen w\u00fcrde. Beide sind unheimlich nett, boten uns Pfirsiche und Aprikosen an. Nachdem alle Versuche, den Bus in Gang zu bringen, erfolglos waren, fuhr ich doch noch zum Telefonieren mit. Ich rief beim ADAC in Paris an, bekam aber keine Verbindung und rief dann in M\u00fcnchen an. Das klappte und der ADAC organisierte einen Abschleppdienst. Wir packten unser Geld und den Foto und fuhren gemeinsam zu dem Haus der Franzosen. Dort hatte inzwischen schon das Abschleppunternehmen angerufen und mitgeteilt, dass gleich ein Wagen kommen w\u00fcrde. Karin blieb im Haus und bekam Kaffee und Kuchen. Da Karin nur wenig franz\u00f6sisch sprach, erfolgte die Konversation auf Englisch. Die Tochter hiess Karine. Die Reparatur wird ganz sch\u00f6n viel kosten, falls es \u00fcberhaupt eine gibt. Wahrscheinlich sitzen wir hier noch die ganze Woche fest. Die Franz\u00f6sin hatte Karin angeboten, dass wir bei ihnen wohnen k\u00f6nnten, bis der Bus repariert w\u00e4re oder wir heimfahren w\u00fcrden. Der Bus wurde in eine Werkstatt mitgenommen und in der Werkstatt wurde sogar am Br\u00fcckentag gearbeitet. Sie h\u00e4tten vielleicht sogar ein gebrauchten Motor. Bei den Franzosen gab es Sandwiches im Garten, dann zeigten sie uns ihren ganzen Garten. \u00dcberall wuchsen Kr\u00e4uter, Minze und Thymian usw. Wir verst\u00e4ndigten uns dreisprachig. Schliesslich fuhren wir zusammen an einen Strand, fuhren am Bus vorbei und holten ein paar Klamotten. Bis jetzt ist noch alles da. Der Araber hatte meine Turn- und Badehose mit ins B\u00fcro genommen, damit sie nicht geklaut wird, meinte er &#8211; komisch. Wir fuhren oder besser rasten &#8211; Pierre fuhr wie ein wie ein Henker &#8211; zum Strand, parkten oben und liefen etwa 1 km runter. Sehr sch\u00f6ne Bucht, nicht zu viele Leute, Felsen, Muscheln, Sonne. Pierre zeigte uns, dass man die Seepest-K\u00e4ppchen von den Felsen abl\u00f6sen und roh essen kann. Er hielt auch st\u00e4ndig nach den sch\u00f6nsten Busen Ausschau, konnte sich aber nicht so richtig entscheiden. So gegen 18 Uhr fuhren wir zur\u00fcck. Wir duschten uns das Salz weg. Pierre&#8217;s Vater warf den Grillen an und wir warteten auf G\u00e4ste, die um 20:30 Uhr kamen, eine Deutsche aus Ludwigshafen. Es gab Fischsuppe, schmeckte super und Steaks, Knoblauchbrote, Wein, K\u00e4se, Joghurt und Nachtisch. Wir waren m\u00e4chtig voll und der Knoblauch machte uns zu schaffen. Wir unterhielten uns mit der Deutschen \u00fcber Frankreich und die Franzosen. Sie lebte jetzt zw\u00f6lf Jahre in Frankreich und geno\u00df es sichtlich. Kein Stress, keine Eile, nicht so wie in D. Um 00:30 Uhr packte es Karin nicht mehr und wir gingen ins Bett. Irgendwann wachten wir auf, weil \u00fcberall Moskitos rumschwirrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. Juli 1981<\/strong> &#8211; Um 7:45 Uhr standen wir auf und fr\u00fchst\u00fcckten in der K\u00fcche. Dann fuhren wir erst mal zur Werkstatt. Dort waren allerdings weder ein Monteur noch der Chef. Der Bus stand da, als ob alles okay w\u00e4re. So gegen neun kam der Chef, ein komischer Typ. Er wollte das Auto so um 11:00 Uhr anschauen und uns dann n\u00e4heres mitteilen. Wir fuhren also wieder zur\u00fcck. Dort angekommen stieg Mireille, Pierre&#8217;s Frau, mit einer gro\u00dfen Tasche zu und wir fuhren auf den Markt. Ich verst\u00e4ndigte meine Eltern. Da wir Karins Mutter nicht erreichen konnten, sollten meine Eltern bei ihr anrufen, aber nichts von dem kaputten Motor sagen. Wieder zur\u00fcck im Haus telefonierten wir wieder mit der Werkstatt, die f\u00fcr den Einbau eines Austauschmotor 5000 Francs wollte. Das war uns zu viel und so stand fest, dass wir heimfahren m\u00fcssen. Der ADAC teilte uns mit, dass das Auto \u00fcberf\u00fchrt werden w\u00fcrde, wenn eine Reparatur nicht innerhalb von 3 Tagen erfolgen k\u00f6nnte. Durch das Wochenende und den anschliessenden Feiertag war diese Bedingung erf\u00fcllt. Ich f\u00fcllte die Formulare f\u00fcr den ADAC aus, wir telefonierten nochmals wegen des R\u00fccktransports und wegen der Zugverbindung. Vom ADAC bekam jeder von uns 250 DM f\u00fcr die R\u00fcckreise, ein Flug w\u00e4re viel teurer geworden. Dann gibt&#8217;s wieder ein 4-5 G\u00e4nge Essen. Wir fuhren nochmals nach Toulon, um Zugtickets zu kaufen, aber sie nahmen keine Traveller Checks. Wir reservierten Tickets f\u00fcr den Schlafwagen, da er nicht viel teurer war als eine normale Fahrt. Danach wieder zur\u00fcck zum Haus, um die Tasche mit Bargeld zu holen. Mireille blieb dort, wir wieder zum Bahnhof. Die Tickets bezahlen, dann zum Bus fahren, mit dem Typ wegen der Abholung durch den ADAC verhandeln. Wir packten zusammen so gut es ging. Die wertvollen Sachen packten wir in den Stauraum, den wir wenigstens mit einem Schloss abschlie\u00dfen konnten, aber wir mussten den Schl\u00fcssel abgeben wegen des Zolls. Als alles geregelt war, packten wir unsere Sachen in Pierre&#8217;s Auto, fuhren wieder zu ihrem Haus zur\u00fcck. Sie gaben uns noch jede Menge Kr\u00e4uter mit und meinten, wir k\u00f6nnten das ja auf dem Markt in Deutschland verkaufen und damit die Reparatur bezahlen. Ihr Vater erz\u00e4hlte mir vom Krieg. Er war zwei Jahre in Berlin. Es sind alles so tolle Leute, dass es uns gerade leid tut, dass wir gehen m\u00fcssen. Beim Essen erz\u00e4hlten Pierre und Mareille Geschichten, die sie erlebt hatten in Vietnam und Marokko, in Tunesien, Algerien, Niger, sie waren einfach schon \u00fcberall. Die Zeit verging, so um um 19:00 Uhr packen wir unsere Sachen und fuhren zum Bahnhof. Um 22:00 Uhr kam unser Zug. Wir schleiften viel zu viel Gep\u00e4ck mit. Abschied, was soll man dazu sagen? Wir werden es wohl nie vergessen! Der Zug fuhr an und wir winkten ein letztes Mal. Wir richteten uns in unsere Kabine ein, k\u00f6pften eine Flasche Wein und versuchten nichts anderes zu denken, als an die netten Leute, die wir kennengelernt hatten. Karin d\u00f6ste vor sich hin und ich unterhielt mich noch mit einem Franzosen, der nach Salzburg zu seiner Familie fuhr. Irgendwann \u00fcbermannte mich der Schlaf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Juli 1981<\/strong> \u2013 in der Nacht wachten wir mehrfach auf, da der Zug \u00f6fter ruckelte. Wir hatten in Marseille 1 Stunde Aufenthalt und kamen in Stra\u00dfburg 1.5 Stunden zu sp\u00e4t an. Dort mussten wir umsteigen. Die Abteile in dem neuen Zug waren recht voll und weit weniger bequem. Wir bekamen gerade noch zwei Pl\u00e4tze in einem Abteil, in dem bereits zwei M\u00fcnchner und zwei Franzosen sassen. Die Fahrt zog sich unendlich hin. Es war ein ganz normaler Eilzug, der in jedem Kaff 10-15 Minuten hielt. Drau\u00dfen, im Gang rebellierte ein S\u00fcdamerikaner, sagte Schei\u00dfzug. Das n\u00e4chste Mal w\u00fcrde er mit dem Fahrrad fahren, will sein Geld zur\u00fcck, der Zug w\u00fcrde mehr stehen als fahren. Wenigstens eine kleine Abwechslung. Endlich mit anderthalb Stunden Versp\u00e4tung kamen wir am Hauptbahnhof in Stuttgart an. Wir riefen Christel an und sie holte uns ab. Wir fuhren dann zu Christel, a\u00dfen, telefonierten und Christel fuhr uns dann weiter nach Bodelshausen. Unser Vermieter glotzte vielleicht bl\u00f6d, als er uns sah, er konnte es gar nicht fassen. Christel bekam die &#8222;Herbes de Provence&#8220; \u00fcberreicht und wir fuhren noch Einkaufen. Essen, ein bisschen Fernsehgucken, dann fielen wir ins Bett. Unsere Gastgeber in Frankreich waren Pierre Barale, 10, impasse Les Gen\u00eats, Les Favi\u00e8res, 83200 Toulon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>09. Juli 1981 &#8211; Juhuu, um 6:45 Uhr klingelte der Wecker, heute war Urlaubshektik-Abreisetag. 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