23. – 24. Mai 2010 – Ankunft in Palermo
Am 23. Mai legte die Fähre im Hafen von Palermo an. Wir suchten den Weg zum vorgebuchten Hotel in Castellammare
WeiterlesenWir schreiben den Blog für uns als Erinnerung – für euch als Inspiration

Reisen im Jahr 2010
Am 23. Mai legte die Fähre im Hafen von Palermo an. Wir suchten den Weg zum vorgebuchten Hotel in Castellammare
WeiterlesenAm 25. Mai nahmen wir die Fähre nach Favignana, nachdem wir dort über Booking.com ein Ferienhaus gemietet hatten. Im Blick
WeiterlesenMorgens setzten wir mit der Fähre über nach Trapani. Wir fuhren dann an der Westküste Siziliens entlang, zum Macalube di
WeiterlesenMorgens setzten wir mit der Fähre zurück über zurück nach Trapani. Wir fuhren dann an der Westküste Siziliens entlang und
WeiterlesenHeute wanderten wir durch die Schluchtenlandschaft des Anapo-Tals zur Grotta dei Pipistrelli (Fledermaushöhle) in der Nekropole von Pantalica. Die Region
WeiterlesenWir besichtigten die Stadt den ganzen Tag. Bei einem abendlichen Stadtrundgang besichtigten wir auch die Basilika Santuario della Madonna delle
WeiterlesenMorgens fuhren wir von Syracusa zum Ätna. Durch dichte Wolken fuhren wir entlang eines beeindruckenden Lavastroms hoch bis zum Parkplatz
WeiterlesenHeute verbrachten wir noch einige Zeit in Cefalù, um die Zeit bis zur Abfahrt der Fähre nach Genua zu überbrücken.
WeiterlesenWow – das ging aber jetzt hurtig… rein in den Zug – Basel – Mannheim – umsteigen – Frankfurt –
WeiterlesenFliegen – ja fliegen ist halt wie fliegen so ist. Irgendwann wird es langweilig. Aber alles ging gut und nix
WeiterlesenNix mit frieren, die Wärmflasche hat die Füße beheizt und dann lagen zwei dicke Decken auf uns – mitten in
WeiterlesenWow – blauer Himmel am Morgen und Ausschlafen und nach dem Vorpacken noch eine Massage – was will man mehr?
WeiterlesenScheißnacht – Albträume von nicht weckenden Handys und Frühstücksdienst, stundenlang bellende Hunde und ein schnarchender Achim neben mir. 3:30 Uhr
WeiterlesenHuch – es regnet gar nicht! Gute Bestellung. Die Nacht war auch okay, bin wohl ein paarmal aufgewacht, aber unsere
WeiterlesenMasoala ist nach dem Himalaya der niederschlagsreichste Ort der Erde. Das hatten wir zwar gelesen, aber wir waren uns nicht
WeiterlesenNix los heute – ausschlafen – lesen, nicht baden, weil Regen – Mittagessen. Das Chamäleon Hugo füttern, Jean Emile hat
WeiterlesenEs regnet… Mal wieder… Jetzt beginnt die Arbeit an unserer Einstellung… Schließlich sind wir hier im Regenwald am nassesten Platz
WeiterlesenEin paar Fetzen blauer Himmel haben uns verführt, eine Tour zu machen. In weiser Voraussicht habe ich meine Sandalen angezogen
WeiterlesenWow…..es regnet…… sonntag morgen… Also ausschlafen bis 8:00 Uhr und schon wird es heller. Haben wir doch heute sage und
WeiterlesenLetzter Tag im Moder! Zumindest hoffen wir das. Heute Morgen unternahmen wir die letzte 3 Stunden Tour und was sahen
WeiterlesenSo, letzte Nacht in der Muffbude. Schlecht geschlafen, oft aufgewacht, viele Traumfetzen. 5:45 Uhr rattert der Wecker, gäähhn! Frühstück, Abschied
WeiterlesenUps, nachts um 2 Uhr wach ich auf und höre das Meer kommen. Hab fast das Gefühl, es schwappt uns
WeiterlesenSchwitznacht mit Moskitonetz. Also, nach dem Frühstück rauf aufs Bike. Unterwegs sehen wir eine Kapok-Baum, die Fasern verwendet man zum
Weiterlesen6:15 Uhr aufstehen – also neeee – und das im Urlaub! Unsere Frühstückstante war „not amused“ und hat sich dementsprechend
WeiterlesenSchon wieder früh aufstehen und schon wieder tauchen, aber diesmal in netter französischer Begleitung. Alexander und Daphne stellten sich als
WeiterlesenEndlich mal ausschlafen…..haha….halb sieben waren wir wach, haben uns noch ne halbe Stunde rumgequält und sind dann frühstücken gegangen. Heute
WeiterlesenEndlich wieder mal tauchen. Pünktlich um 7:30 Uhr stehen wir vorne, wo uns Michelle einsammelt. Glücklicherweise sind wir nur zu
WeiterlesenLetzter Tag hier. Wir haben uns gegen Tauchen entschieden, hat halt nur Achim seinen 100. Tauchgang gemacht, ich kann warten.
WeiterlesenLast day – Heute Abend geht es wieder mal nach Tana – es ist schon fast wie heimkommen. Über heute
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