23. April 2026 – Fahrt zur Fähre in Ancona
Um 11 Uhr verliessen wir den Stellplatz, bezahlten 26,50 EUR für die Nacht. Der Preis erscheint uns etwas hoch, denn
WeiterlesenWir schreiben den Blog für uns als Erinnerung – für euch als Inspiration

Um 11 Uhr verliessen wir den Stellplatz, bezahlten 26,50 EUR für die Nacht. Der Preis erscheint uns etwas hoch, denn
WeiterlesenTrotz des ständigen Rumpels des Schiffs schliefen wir bis 7 Uhr, duschten und frühstückten in der Bar bei einem Kaffee
WeiterlesenGegen 11 Uhr fuhren wir mit den Fahrrädern los. Es ging es an der Strasse entlang, da es keine Fahrradweg
WeiterlesenUm 11 Uhr starteten wir um zu der Stelle zu fahren an der wir den Wiedehopf gesehen hatten. Es sind
WeiterlesenWir fuhren gemütlich am Camping ab und erreichten das UNSECO-Weltkulturerbe Gjirokaster gegen 12:45 Uhr (128 km von Vlora aus). Die
WeiterlesenWir verliessen Gjirokaster gegen 10 Uhr und fuhren Richtung griechische Grenze, die nur 36 km entfernt war. Die Fahrt ging
WeiterlesenUnsere Versuch das abgelegene Kloster Ypapanti zu besichtigen, scheiterte, da es keinen Strassenzugang gibt. Daher besichtigten wir das Kloster Metamórphosis
WeiterlesenMorgens frühstückten wir wieder mal in der Sonne. An einem Felsen sahen wir bereits Kletterer, die sich abseilten. Wir packten
WeiterlesenHeute morgen schien wieder die Sonne, aber sie wechselte sich immer wieder mit Wolken ab. Wir stiegen auf die Fahrräder
WeiterlesenGestern Abend fing der Regen an, aber heute Morgen war wieder Sonnenschein. Wir frühstückten neben dem Bus, packten und fuhren
WeiterlesenHeute morgen war es noch ziemlich kalt. Erst war Sonne, dann kamen Wind und Wolken auf und es regnete kurz.
WeiterlesenAufwachen, aus dem Fenster schauen und wieder liegenbleiben. Statt Sonne erwartete uns wieder bewölkter Himmel und es ging eine recht
WeiterlesenWir fuhren heute die Strasse, die weiter um Lefkada rund herumgeht. Gleich nach Nydri, unserem momentanen Standort, ging es recht
WeiterlesenDas Wetter spielte mal wieder nicht mit. Heute morgen tröpfelte es sogar kurz. Es blieb bis 14 Uhr bewölkt, dann
WeiterlesenDie Fahrt (ca 90 km) nach Ioannina, der Hauptstadt der griechischen Region Epirus, ging auf der Autobahn ohne Probleme. Bevor
WeiterlesenUm 10 Uhr fuhren wir in Ioannina los, kauften noch Brot und Orangenkuchen und gingen direkt auf die Autobahn. Durch
WeiterlesenAls wir um 8 Uhr aufwachten, hörte man noch Regentropfen, die auf das Dach prasselten. Ein Ausflugsboot kam im Dunst
WeiterlesenAuch heute Morgen war es bewölkt und recht kalt. Wir fuhren wieder mit dem Fahrrad nach Ohrid, das auf dem
WeiterlesenAls wir wach wurden, schien bereits die Sonne und wir frühstückten seit langem Mal wieder vor dem WoMo. Wir gingen
WeiterlesenIch bin nachts aufgewacht und konnte nicht weiterschlafen. Um 4 Uhr morgens rief der Muezzin zum Gebet. Mit einem Brösel
WeiterlesenNachdem uns die LKWs gestern ziemlich genervt hatten, wollten wir auf den Camping umziehen, auf dem wir vor 2 Jahren
WeiterlesenGestern Nachmittag fing es an leicht zu regnen und es wurde empfindlich kühler. Wir verzogen uns irgendwann in den Bus.
WeiterlesenDa wir beim Bezahlen etwas warten mussten, konnten wir nochmals das Blockhaus und dessen Aussicht aufs Meer bewundern. Rings um
WeiterlesenDanke eines Brösels hatten wir beide einigermassen gut geschlafen. Die Klimatisierung der Kabine war praktisch nicht existent, daher war es
WeiterlesenAngesichts der Temperaturen von über 40 °C fuhren wir nicht wie geplant nach Nordfrankreich, sondern beschlossen in das etwas kühlere
WeiterlesenAm Morgen schien die Sonne auf das Auto. Karin hielt es um 7:30 Uhr nicht mehr aus und kletterte vom
WeiterlesenUm 9:30 Uhr fuhren wir los zu den Dodekalitten, die Karin im Internet aufgespürt hatte. In unserem Reiseführer stand praktisch
WeiterlesenUm 1 Uhr morgens begann ein Gewitter. Es blitzte und donnerte heftig, aber der Regen war nur kurz. Kurz vor
WeiterlesenWir hatten gerade im Schatten eines Kirschbaums gefrühstückt, da begann es leicht zu regnen. Es waren die Ausläufer des Gewitters,
WeiterlesenUm 9:30 Uhr verliessen wir das Camp Møns Klint und fuhren zum Asken Museum (122 km). Auf der Autobahn fiel
WeiterlesenWir frühstücken um 8 Uhr neben dem Bus. Unser Wohnmobil gewährt uns noch für eine Stunde Schatten. Zugegebenermassen, gemütlich ist
WeiterlesenWir fuhren um kurz vor 10 Uhr von unserem Stellplatz in Kopenhagen weg. Es ging quer durch die Stadt zum
WeiterlesenDie ganze Nacht hindurch hat es geregnet und gestürmt. Um 6 Uhr morgens kam ein Bautrupp an, die Arbeiter unterhielten
WeiterlesenUm 11 Uhr fuhren wir los nach Nørre Vorupør (268 km) in Nordjütland. Fast die ganze Strecke ging über die
WeiterlesenInzwischen haben wir auch begriffen, dass wir an einem Küstenteil sind, den eine Surf-Legende „Cold Hawaii“ nannte. Es ist ein
WeiterlesenDer Morgen begann mit der Suche nach den Sanitäranlagen des Stellplatzes. Sie waren etwas versteckt hinter dem Seglerhaus. Überraschung, die
WeiterlesenUm kurz vor Mittag verliessen wir den Camping. Es hatte fast die ganze Nacht und den heutigen Morgen geregnet, Temperatur
WeiterlesenUm 11:30 Uhr verliessen wir den Oasen Stellplatz und fuhren zum Sønderstrand, denn mit dem Bus über den Strand zu
WeiterlesenAls wir um 9 Uhr aufstanden war der Himmel bewölkt und es hatte nur 17 °C. Wir frühstückten neben dem
WeiterlesenUm 11 Uhr fuhren wir weiter nach Hamburg um Lisa und Julian zu besuchen. Wir kamen um 12:30 Uhr an,
WeiterlesenAm Nachmittag des 16. Septembers starteten wir unsere Reise. Um 17 Uhr erreichten wir den Wohnmobilstellplatz in Hirsau, aber es
WeiterlesenDas Autocamp lag direkt an dem See Bolevecké rybníky (Bolevec-Teich), einem Badesee 3 km von Pilsen entfernt. Auf dem Areal
WeiterlesenAuf dem Weg zum 80 km entfernten Ort Loket (dt. Elbogen) hielten wir an einem Wald an, um Pilze zu
WeiterlesenVon Karlsbad fuhren wir erst an der Eger und später entlang der Elbe bis fast zur deutschen Grenze in Hrensko
WeiterlesenAm Morgen fuhren wir weiter nach Jetřichovice. Wir parkten 500 m vom Falkenstein entfernt. 500 m hört sich kurz an,
WeiterlesenIn der Nacht hatte es geregnet. Die Wettervorhersage lautete hohe Regenwahrscheinlichkeit den ganzen Tag. Wir liessen es also langsam angehen
WeiterlesenWir hatten beide nicht gut geschlafen. Karin wurde um 6:30 Uhr von einem Schwarm Kraniche geweckt, die laut schnatternd über
WeiterlesenWir fuhren weiter Richtung Berlin. Unterwegs mal wieder 2 Stopps zum Pilzsuchen. Ein paar Pfifferlinge war die ganze Ausbeute. In
WeiterlesenDieses Plakat am Camping beschreibt die Situation der Menschen in der Lausitz wohl ganz gut, denn der Slogan wird hier
WeiterlesenWir fuhren nur ein kurzes Stück weiter, nämlich rund 45 Minuten (52 km) und checkten um 11:30 Uhr am „Spreewald
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