17. September 2020 – Radtour durch den Geltinger Birk

Schönstes Wetter erwartet uns nach dem Aufstehen. Frühstücken und schon geht die Tour los, die uns die App Komoot erstellt hat. Auf kleinsten Wegchen geht es entlang der Ostseeküste zum Geltinger Birk, einem viel besuchten Nationalpark. Vorbei an Gästehäusern, die alle sehr gepflegt wirken und harmonisch in die Landschaft integriert sind, kleinen Stränden ohne Menschen, überfluteten Strandkörben, dann an einem Leuchtturm und bis zur Spitze der Landzunge, von der man Dänemark wie eine Fatamorgana sehen kann.

Entlang der Küste geht ein kräftiger kalter Wind. Bäume und Sträucher richten sich dem Wind entsprechend aus und selbst die Kühe haben ein wuscheliges Fell, um im Wind weiden zu können. Im Sumpf steht ein Fischreiher rum und beobachtet uns.

Wenn man die Spitze der Landzunge umfahren hat, nimmt der Wind etwas ab. Man findet dort überflutete Stellen, eine Vielzahl von Seevögeln, den ein oder anderen Radfahrer und eine Menge Spaziergänger, die vom dort gelegenen Parkplatz den Park besichtigen.

Wir haben noch viel Zeit und fahren daher nach Kappeln. Essen im Hafen Fisch als Mittagessen – sitzen dabei in der Sonne !! Das Städtchen zieht sich den Hang hinauf, ist hübsch angelegt und bietet die üblichen Bekleidungsketten und jede Menge Restaurants. Einige Dänen nutzen die preiswerte Gegend. Die 15 km zurück zum Campingplatz finden wir leicht. Alles in allem sind wir immerhin ca 45 km gefahren. Heute Abend heizen wir im Bus etwas – frieren ist nicht unsere Stärke.

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