29. Mai 2010 – Katakomben von Larderia
Morgens setzten wir mit der Fähre zurück über zurück nach Trapani. Wir fuhren dann an der Westküste Siziliens entlang und nächtigten in Ragusa Ibla.
Vor Ragusa besichtigten wir die Felsenhöhlen der Cava d’Ispica, einer Schlucht bei Modica, die wenige Kilometer südlich von Ragusa liegen. Die Katakomben von Larderia sind eine frühchristliche Begräbnisstätte aus dem 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr., die über 400 in den Fels gehauene Gräber enthält.








An einer Wand entdeckten wir einen Mauergecko (Tarentola mauritanica), der sich an den Fels klammerte.

Karin brauchte unbedingt Fotos für ihr Beratungslehrer-Plakat.

Unterwegs kamen wir noch an Flamingos vorbei und Familie Stelzenläufer (Himantopus himantopus) bot uns etwas Einblick in ihr Familienleben.












Die Stadt Ragusa Ibla ist bekannt für ihre kaskadenartig an einem Hügel gelegenen Häuser, für ihre beeindruckende sizilianische Barockarchitektur. Zusammen mit anderen Städten im Val di Noto gehört Ragusa zum UNESCO-Weltkulturerbe.





