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04. Mai 2026 – Nydri Wasserfälle

Aufwachen, aus dem Fenster schauen und wieder liegenbleiben. Statt Sonne erwartete uns wieder bewölkter Himmel und es ging eine recht kalter Wind. Wir beschlossen im Bus zu frühstücken. Während des Frühstücks klarte es auf und die Sonne erschien. Wir setzten uns daher aufs Rad und fuhren zu den Wasserfällen von Nydri. Einmal falsch abgebogen, landeten wir in einem kleinen Bergdorf, von dem es nicht weiter ging. Also zurück zur Hauptstrasse. Weitgehend eben ging es bis kurz vor den Fällen. An einem Müllcontainer wunderten wir uns, was die Müllabfuhr hier so befördern soll.

Nach einem kurzen Anstieg von den Parkplätzen zum Restaurant stellten wir unsere Räder ab und gingen zu Fuss die Strecke zum Wasserfall hoch. Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, viele Wanderer nutzten den Tag und manche badeten sogar in der Kuhle, die der Wasserfall ausgewaschen hatte. Das Wasser sah richtig cool aus – sprichwörtlich und bildlich.

Wir aßen ein Eis und tranken einen Espresso im Restaurant und fuhren dann zurück zum Camping. Unterwegs ein kurzer Stopp, um den schon erwähnten Orangenkuchen zu kaufen.

Als wir zurückkamen, erreichte uns ein Whatsapp von Mike, dass es in Nordgriechenland schwere Unwetter und Schneefall gab. Wir schauten nach und die Wettermeldung besagte, dass eine ungewöhnliche Kaltfront Griechenland Anfang Mai getroffen hat. Es gab Schneefall und Hagel im Gebirge rund um Athen, den Peloponnes und sogar auf Kreta. Kältester Maianfang seit Jahrzehnten.

Hier auf Lefkada wurde das Wetter heute sehr schon, Sonne pur und wir gingen mittags um 16 Uhr im Meer baden.

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